Hinter dem horizont geht es weiter - Freitag der 15.02.2013 ab 19:00 Uhr

 

Hinter dem horizont geht es weiter - wie sich Jugendliche in Entwicklungsländern engagieren.

Raus aus dem Alltag und auf nach Afrika. Bilder die zum Nachdenken anregen

Bildung für Balanka e.V. zeigt an diesem Abend einen Film über jugendliche Volontaire in Afrika und Koko N’Diabi Affo-Tenin , welche das Projekt Bildung für Balanka maßgeblich betreut, sowie der Regisseur des Films, Georg Franke, der damals Schüler der Steuben Gesamtschule war, werden an dem Abend da sein und können euch Fragen dazu beantworten.

Als der Bürgermeister von Balanka (Togo) uns Potsdamer Schüler der Friedrich-Wilhelm-von-Steuben- Gemsamtschule einlud, bei den letzten Bauarbeiten der Dorfsbibliothek mit zu helfen, da war für uns klar, die Chance, bei der Einweihungsfeier dabei zu sein, dürfen wir uns nicht entgehen lassen. Der Film dokumentiert die vielen Bewegenden Momente, die wir zusammen mit dem Projektträger Bildung für Balanka e. V. Tag für Tag erlebt haben.

Lass dich bei afrikanischer Küche und bewegten Bildern inspirieren, selbst den Schritt nach Afrika zu wagen. Erfahre wie du selbst dazu beitragen kannst etwas in der Welt zu bewegen.

doors open: 18:00 / start film: 20:00

 

weitere Infos

Laufende Veranstaltungsangebote

 1. Hilfe zur Selbsthilfe

- Balanka macht Schule

Die Migration ist in Westafrika für viele Familien von erheblicher Bedeutung. Sie sichert den Lebensunterhalt der daheim gebliebenen Familienangehörigen und dient gleichzeitig zur Investition
in die Zukunkt. Viele Migranten-Vereine und Privatinitiativen unterstützen Ihre Heimat durch unzählige Kleinprojekte in Afrika.

Mit Hilfe von ausgewählten Projektbeispielen berichtet die Referentin über die kleine große
Entwicklungshilfe ihres Millenniumsdorfes Balanka in Togo. Im Rahmen des Vortrags wird auch die Rolle der Deutschen Schulpartnerschaften angesprochen.
Die VeranstaltungsteilnehmerInnen haben die Möglichkeit, sich Projektabläufe von den eingegangenen Spenden bis zur tatsächlichen Hilfe vor Ort anzuschauen.

 

Kosten:

Termin:

Referentin:

Ort/Treffpunkt:

Hinweis:

Kontakt:

Veranstalter:

Telefon:

E-Mail:

Keine

Auf Anfrage

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Pangea-Haus in Berlin oder im Freiland in Potsdam

Die Referentin kommt auch gerne zu Ihnen in die Einrichtung

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Bildung für Balanka e. V.

0171 28 46 228

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

              

 

2. "Vom Nutzen der Vielehe" - Polygamie in Westafrika

Während Männer in manchen Gegenden mehrere Frauen gleichzeitig heiraten dürfen, dürfen Frauen nur einen Mann haben.

 

In den Ohren von vielen westeuropäischen Frauen klingt das Wort „Vielehe“-Frauen unterdruckend. Anhand des gleichnamigen Films mit anschließender Diskussion wird die Vielschichtigkeit der Polygamie in Togo dargestellt und thematisiert. Für manche afrikanische Frauen ist Polygamie nicht gleich Polygamie bzw. Unterdrückung.
Im togoischen Kontext ist es besonders wichtig zu wissen, dass das Frauenbild, das man einem geknechteten Untertanen in der dominierenden Männerwelt vermutet nicht stimmt. Die Frauen haben das Sagen und spielen eine wichtige Rolle in der Gesellschaft und Wirtschaft des Landes.

 

Kosten:

Termin:

Referentin:

Ort/Treffpunkt:

Hinweis:

Kontakt:

Veranstalter:

Telefon:

E-Mail:

Keine

Auf Anfrage

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Pangea-Haus in Berlin oder im Freiland in Potsdam

Die Referentin kommt auch gerne zu Ihnen in die Einrichtung

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Bildung für Balanka e. V.

0171 28 46 228

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

              

 

3. Alltagsleben in Westafrika am Beispiel von Togo

Kinder-und Familienalltag in Westafrika mit Verkleidungsmöglichkeit für die ganze Klasse

 

Im ersten Teil des Projektes werden das Land und die Leute mit Hilfe von Bildern und Erzählungen aus eigener Erfahrung präsentiert. Danach werden afrikanische alltägliche Anschauungsgegenstände wie zum Beispiel: Mörser, Stampfer, Besen, Mahlstein, Kochutensilien, Hocker, etc... präsentiert und erklärt woraus sie sind und wozu sie dienen. Angesprochen werden darüber hinaus Schulwesen, Tätigkeiten,
Freizeiten, Spiele und Ernährungsgewohnheiten. Anschließend wird eine ganz normale afrikanische Familie mit vielen Familienangehörigen in Form eines Rollenspiels inszeniert. Ein globales Thema aus der Erzählung der Referentin wird inszeniert. Dabei verkleidet sich die ganze Klasse als afrikanische
Familie. Das heißt auch afrikanische Kleidungsstücke werden angezogen, jedes Familienmitglied bekommt eine Rolle und die Gegenstände, die sich die Kinder im ersten Teil der Veranstaltung angeschaut haben, können dann zum spielen benutzt werden. Dabei entstehen schöne Fotos von der Klasse in Action.

 

Kosten:

Termin:

Referentin:

Ort/Treffpunkt:

Hinweis:

Kontakt:

Veranstalter:

Telefon:

E-Mail:

Keine

Auf Anfrage

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Pangea-Haus in Berlin oder im Freiland in Potsdam

Die Referentin kommt auch gerne zu Ihnen in die Einrichtung

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Bildung für Balanka e. V.

0171 28 46 228

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

              

4. Gesund und lecker - viele Völker decken unseren Tisch

Die Veranstaltung dient dazu spielerisch auf gesunde Ernährung, Herkunft und Produktion aller Zutaten sowie andere Kulturen zu sensibilisieren.

 

Im ersten Teil der Veranstaltung stellt die Referentin ihr Land und ihre Leute vor. Sie erzählt was dort
angebaut und als Nationalgerichte gegessen wird. Import-und Exportgüter werden auch angesprochen. Sie zeigt eventuell mitgebrachte Bilder, Getreide- und Bohnensorten aus ihrer Heimat und andere Zutaten, die speziell für den Projekttag mit der Klasse frisch gekauft werden. Hierbei spielen der faire
Handel und die gesunde Ernährung eine wichtige Rolle. Anschließend wird die Klasse in zwei Gruppen geteilt: Eine Kochgruppe und eine Rollenspielgruppe. Das bedeutet, dass die eine Gruppe kocht, während die andere Gruppe afrikanische Rollenspiel einstudieren oder auch afrikanische Gesellschaftspielen erlernen und vor allem einen für den Projekttag vorbereiten Afrika-Quiz spielt. Nach dem Kochen vereinigt sich die Klasse wieder in einer Genießer-Gruppen und schlemmt zusammen. Während des Essens wird über die Zutaten gesprochen und die Herkunftsländer spielerisch nochmal vorgestellt. Die Lebensbedingungen der Produzenten werden mit Hilfe eines Rollenspiels von der Spielgruppe für die Kochgruppe vorgespielt. Das Kochrezept wird gemeinsam nach dem Essen diskutiert
und geschrieben.

 

Kosten:

Termin:

Referentin:

Ort/Treffpunkt:

Hinweis:

Kontakt:

Veranstalter:

Telefon:

E-Mail:

3,00 € pro Person für Zutaten

Auf Anfrage

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Pangea-Haus in Berlin oder im Freiland in Potsdam

Die Referentin kommt auch gerne zu Ihnen in die Einrichtung

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Bildung für Balanka e. V.

0171 28 46 228

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

              

 

5. Kakaoparcours mit anschließender Schokoladenherstellung

Von der Kakaobohne bis zur Schokolage - Eine bitter-süße Reise für die ganze Gruppe

 

Wie und wo die Kakaopflanze wächst und gedeiht wird berichtet. Es wird auch über die Lebenssituation der Produzenten (Kakaobauer) diskutiert. Im ersten Teil des Projektes, werden wir gemeinsam alle Etappen, das heißt den Weg der Kakaobohnen von der afrikanischen Kakaoplantage über die deutsche Rösterei bis zur Schokoladentafel in den deutschen Läden verfolgt. Anschließend lernen die Kinder Schokolade und Pralinen selbst herzustellen.

 

Kosten:

Termin:

Referentin:

Ort/Treffpunkt:

Hinweis:

Kontakt:

Veranstalter:

Telefon:

E-Mail:

3,00 € pro Person für Zutaten

Auf Anfrage

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Pangea-Haus in Berlin oder im Freiland in Potsdam

Die Referentin kommt auch gerne zu Ihnen in die Einrichtung

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Bildung für Balanka e. V.

0171 28 46 228

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

              

 

6. Kinder und Jugendliche als Konstrukteure in Afrika

Spielzeuge kaufen oder selber basteln?

 

Wie sehen Spielzeugläden in Togo aus? Gibt es überhaupt solche Läden? Kaufen afrikanische Kinder auch Spielzeuge oder basteln sie sie selber? Wir laden zu einer Entdeckungsreise in die Spielwelt der afrikanischen Kinder ein. Anhand von Mustern von selbst gebastelten Spielzeugen, lernen Schüler den Freizeit-Tagesablauf von gleichaltrigen kennen.
Hierbei lernen sie auch Spielzeuge aus Recyclingmaterial aus unseren alltäglichen Abfallprodukten wie zum Beispiel Milchtüten, Cola Dose, Lappen, etc.... herzustellen.

 

Kosten:

Termin:

Referentin:

Ort/Treffpunkt:

Hinweis:

Kontakt:

Veranstalter:

Telefon:

E-Mail:

1,50 € Materialkoste pro Person

Auf Anfrage

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Pangea-Haus in Berlin oder im Freiland in Potsdam

Die Referentin kommt auch gerne zu Ihnen in die Einrichtung

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Bildung für Balanka e. V.

0171 28 46 228

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

              

7. Kinder-Ehe in Westafrika

In manchen Gegenden von Westafrika werden Hochzeiten von 4-jährigen zelebriert.

 

Während hier in Deutschland Mädchen mit 9 oder 10 Jahren erstmalig für einen Jungen in der Klasse schwärmen, werden Kinder schon mit vier Jahren in Westafrika vergeben und mit uhralten Männern
verheiratet.

Ein Kurzfilm mit anschließender Diskussion veranschaulicht die Veranstaltung.

 

Kosten:

Termin:

Referentin:

Ort/Treffpunkt:

Hinweis:

Kontakt:

Veranstalter:

Telefon:

E-Mail:

Keine

Auf Anfrage

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Pangea-Haus in Berlin oder im Freiland in Potsdam

Die Referentin kommt auch gerne zu Ihnen in die Einrichtung

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Bildung für Balanka e. V.

0171 28 46 228

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

              

 

8. Schulsystem in Afrika am Beispiel von Togo

Bildung ist der erste Schritt seine Träume zu verwirklichen

 

In Deutschland ist der Schulbesucht eine Selbstverständlichkeit. In vielen afrikanischen Ländern wie in Togo ist es manchmal eine Glücksache, trotz Schulpflicht. Prügelstrafen, die schon längst abgeschafft worden sind, gehören in manchen Gegenden noch zur Tagesordnung.
Anhand von authentischen Erzählungen der Referentin werden den Teilnehmern das Bildungssystem des Landes und die Bildungssituation von Altersgenossen näher gebracht. Ein Film veranschaulicht den Schulablauf und die Perspektive von Kindern aus der Sicht der Kinder in Togo. Anschließend wird über den Film reflektiert und das Erfahrene diskutiert.

 

Kosten:

Termin:

Referentin:

Ort/Treffpunkt:

Hinweis:

Kontakt:

Veranstalter:

Telefon:

E-Mail:

Keine

Auf Anfrage

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Pangea-Haus in Berlin oder im Freiland in Potsdam

Die Referentin kommt auch gerne zu Ihnen in die Einrichtung

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Bildung für Balanka e. V.

0171 28 46 228

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

              

 

9. Traum(miniatur)häuser aus Lehm

Mein Traumhaus aus Lehm baue ich mir selber

 

Die Afrikanische Lehm-Behausung wird oft in Deutschland abwertend mit dem Begriff „Hütte“ bezeichnet. Dabei sind solche Lehmhäuser mit Strohdächern thermisch und ökologisch sehr gut zum wohnen. Solche stillvoll gebauten Häuser sind in Dörfern und Städten Afrikas Gang und Gebe. Wir wollen gemeinsam und jeder für sich solche Miniaturlehmhäuser aus Lehm bauen. Jedes Kind hat die Möglichkeit sein Traumhaus beliebig zu gestalten. Die Einrichtung kann man auch selber bestimmen. Wenn die Wände trocken sind, kann man sie malerisch dekorieren. Anschließend werden alle Häuser als Dorfgemeinschaft und Stadtteil zusammengestellt und als Klassenausstellung laufen lassen.

 

Kosten:

Termin:

Referentin:

Ort/Treffpunkt:

Hinweis:

Kontakt:

Veranstalter:

Telefon:

E-Mail:

3,00 € pro Person für Zutaten

Auf Anfrage

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Pangea-Haus in Berlin oder im Freiland in Potsdam

Die Referentin kommt auch gerne zu Ihnen in die Einrichtung

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Bildung für Balanka e. V.

0171 28 46 228

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

              

10. Verkaufte Kinder in Westafrika

- Kinderarbeit und Kindersklaven in westafrikanischen Städten

 

Schon um vier Uhr früh ist die Nacht für tausende von Kindern in Lomé, die Hauptstadt von Togo zu Ende. Sie müssen selbständig aufstehen, sonst kommt ihre strenge Hausherrin mit Gebrüll und Peitsche! Zuerst wird das Gesicht gewaschen, bevor das Wasser von ein paar hundert Metern mit 20 bis 50 Liter-Eimern geholt wird. Das Wasser muss oft geholt werden, damit es für alle Familienmitglieder den ganzen Tag ausreicht.
Danach muss der Hof gefegt und Frühstück für die ganze Familie gekocht werden. Die leiblichen Kinder des Hauses müssen dann gewaschen und fertig gemacht werden für die Schule. Sklavenkinder dürfen nicht in die Schule, sie müssen schwere Hausarbeiten verrichten. So fängt der Tag bei tausenden von Kindern in Lomé an! Anhand von vielen authentischen Bildern und Erzählungen wird den Schülern hier gezeigt, wie gleichaltrige Kinder (Schulkinder und Kindersklaven) in Togo leben.

 

Kosten:

Termin:

Referentin:

Ort/Treffpunkt:

Hinweis:

Kontakt:

Veranstalter:

Telefon:

E-Mail:

Keine

Auf Anfrage

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Pangea-Haus in Berlin oder im Freiland in Potsdam

Die Referentin kommt auch gerne zu Ihnen in die Einrichtung

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Bildung für Balanka e. V.

0171 28 46 228

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

              

11. Von Hirse, Yams und Kochbananen wird man auch satt

Jede Kultur is(s)t anders.

 

„Essen hält Leib und Seele zusammen“. Das ist eine deutsche Volksweisheit, die auch in Togo gilt. Das Land gehört zu den Ländern der Welt, wo Kochen und Essen ein Gemeinschaftserlebnis ist und bleibt.
Kochen und Essen sind nicht nur Arbeit und Nährstoffaufnahme, sondern auch ein Genuss für familiäre und freundschaftliche Zusammenkünfte, die man gern und vor allem beim Nationalgericht „Fufu“ zelebriert. Fufu wird aus Yam-Wurzeln gestampft und mit verschiedenen Soßen wie zum Beispiel Erdnusssoße oder Palmnusssoße gegessen. Die beiden Soßen passen auch zu Reis und anderen
Beilagen. Gebratene Kochbananen oder „Begnet“ isst man so zwischendurch mit den Fingern. In Togo isst man oft, und immer mit der rechten Hand.

 

Kosten:

Termin:

Referentin:

Ort/Treffpunkt:

Hinweis:

Kontakt:

Veranstalter:

Telefon:

E-Mail:

3,00 € pro Person für Zutaten

Auf Anfrage

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Pangea-Haus in Berlin oder im Freiland in Potsdam

Die Referentin kommt auch gerne zu Ihnen in die Einrichtung

Koko N´Diabi Affo-Tenin

Bildung für Balanka e. V.

0171 28 46 228

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!